Leider wird es fast zur Gewohnheit, als Resümee unserer Exkursionen zu formulieren:

Trotz der extremen Trockenheit … konnten so und so viele Pilzarten nachgewiesen werden. Diesmal waren es 22, sowie noch zwei, die mit dem Mikroskop bestimmt werden müssen, und vier phytoparasitische Pilze, die die 18 Teilnehmer – darunter drei Gäste – fanden.   

Die Exkursion hat Sandra Heymann organisiert und ist bei der Auswahl des Exkursionsgebietes davon ausgegangen, dass es ein Wald ist, der normalerweise ziemlich feucht und mit Rinnsalen durchzogen ist und außerdem viel Totholz enthält.  Treffpunkt und Ort der Auswertung war Hammerbrücke, Ortsteil Rißbrücke am romantisch gelegenem Gasthaus „Bauernschänke“.

Die Rinnsale waren z. T. verschwunden, nur an einigen Stellen hielten sich noch wenige Pfützen, wo sogar junge Ringelnattern die letzten Kaulquappen wegschnappten.

Pilze waren oft bis zur Unkenntlichkeit eingetrocknet – z. B. Stockschwämmchen, Hexenröhrlinge. Nur einige Perlpilze konnten für die Pfanne akzeptiert werden.

 

 

 

 

 

 

 

von Brigitte Gerischer

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